Im Zug liegen, die Landschaft vorbeischnellen lassen. Bilder vor dem Fenster, Bilder im Kopf. Den Rest des Beitrags lesen »
Nachts. Wir gingen mit dem Hund raus und krochen zu dritt durch die nebeneinander gereihten Tunnelröhren, es ist großartig was an einem alten Bahngleis so abgestellt wird, immer wieder gibt es dort tolle Überraschungen die nach Kindheit schmecken. Den Rest des Beitrags lesen »
Salzburg. Abenddämmerung. 15 Grad. Der Kopf zugepackt mit Alltagsarbeitsärger. Mit jedem Schritt den man macht fällt ein Stückchen davon heraus. Den Rest des Beitrags lesen »
Geiz.
(Ohne Worte, einfach verlinkt. Lyrik vom Besten)
Alles rast an einem vorbei. Bäume, Häuser, Menschen. Und während die Sonne draußen untergeht kann man drinnen keinen klaren Gedanken mehr fassen. “Genau jetzt befinde ich mich dazwischen”, ist das Einzige was durchdringt und kurz kommt der Wunsch hoch für immer hier zu bleiben, weil hier nicht dort und nicht da ist. Doch dann reiß ich mich zusammen “Schmeiß die Nerven nicht weg”. Aussteigen, heimkommen, Kopf ausschalten. Eigentlich ganz einfach.
…sagen die Leute. Jahreswechsel. 48 Stunden zuvor versucht man noch aus dem Rest Urlaub herauszuholen was man kann. Und es gelingt. Wien. stürmisch. schön. Ganz entspannt sieht man der Zeit beim verrinnen zu. Ein Hund kaut an einem Feuerzeug und wir essen Maissuppe. Am Boden leben hat etwas befreiendes an sich. Den Rest des Beitrags lesen »
Alle haben sie unser Zusammentreffen erwartet. Weil sie es wussten. Und dann kam das Vorhersehbare. Wir haben uns unterhalten. Ich war fasziniert von seiner Intelligenz und was er erreicht hat. Er ist älter als ich, um einiges.
Das macht nichts aus, wir sind auf der selben Wellenlänge. Den Rest des Beitrags lesen »

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