…is killing me so sweet, like a torture that i need for my way back home.“
Ich weiß nicht wann oder womit ich diese Angst bekam. Die Angst vor der Liebe. Ein grenzwertiges Spiel, wenn man versucht genau an den Punkt zu gelangen an dem man noch alles unter Kontrolle hat und sich trotzdem für den Moment hingeben kann. Die letzten Tage bin ich einen Schritt weiter gegangen. Einfach so zum Spaß, denn es fühlte sich so leicht an. Augen-Blicke. Hineingefühlt in eine hätte könnte sollte wollte Welt. Es fühlte sich so echt an, etwas zu echt für meinen verkorksten Geschmack. Was für eine Qual. Alles in mir wehrt sich, will weglaufen, sträubt die Haare vor dieser Droge. Herz und Verstand klaffen auseinander wie eine frisch durchtrennte Wunde.
„Love destroy my chroming soul…“
Sich jetzt nach all dem, nach all der Zeit die vergangen, allen Änderungen die gekommen sind und bald kommen werden, mich plötzlich in ihn zu verlieben, wäre wohl die masochistischste und ironischste Geste meiner Selbst.


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