Nacht für Nacht begebe ich mich in diese Welten. Meine Träume die so reich an Inhalt, Erfahrung, Vergangenem und Zukünftigen sind. Schon von Klein auf träume ich jede Nacht, und kann mich immer genau daran erinnern. Traumdeutungsbücher brauche ich schon lange nicht mehr, da man mit den Jahren die Muster erkennt. Man lernt zu unterscheiden, welche Träume nichts zu bedeuten haben, und welche so viel. Es heißt Träume sind die geheimen Botschaften unseres Unterbewusstseins. Nun mein Unterbewusstsein macht oft keinen Hehl daraus was es mir zu sagen hat. Und obwohl ich seit Jahren weiß, dass es stimmt, dass es mich nicht betrügt, dass es mir nichts vorspielt, habe ich es noch nie geschafft aus diesem Fluch einen Seegen zu machen. Schaffe ich es nicht, dankbar zu sein. Dankbar für diese Warnungen und darum einen anderen Weg einzuschlagen. Man erkennt die Muster … und schafft es nicht sie zu durchbrechen, da ich immer wieder aufs neue hoffe, dass es nur ein Traum war.
ich finde es sehr schön, wenn man noch was von seinen träumen weiß. ich gehöre auch verstärkt zu den menschen, jedoch vergesse ich sie dann tagsüber schonmal. meine träume sind oft so intensiv, dass ich denke sie seien real und manchmal versauen sie mir einen ganzen tag… man sagt ja bekanntlich, dass die hoffnung zuletzt stirbt, zumindest bei dingen, die ungewiss sind… was deine träume betrifft, solltest du vielleicht doch einmal “die augen öffenen und sehen”
hab einen schönen tag!
Die Frage ist nur, ob die Augen zu öffnen gut oder schlecht ist. Dir auch einen schönen Tag liebe Hilli und danke für deine Kommentare. Es freut, wenn es jemanden gibt, der nicht nur im stillen mit liest.
Ja, unser Unterbewusstsei, das unbekannte Kind. Das schöne an Träumen, sie sind, über einen längeren Zeitraum betrachtet, ausgewogen. Zu den ängstlichen, verstörten gesellt sich auch immer wieder ein wunderschöner…
Ja, das ist wahr. Doch die hab ich zumeist am Tag