So, es ist genug. Ich hab es satt, die mitleidigen Blicke, das Getuschel…
Dieses Sorgen erfüllte “wie geht es dir?” kombiniert mit dem obligatorischen Getätschel am Rücken.
Es ist genug (Zeit vergangen). Auch wenn ich viel verloren habe, will ich am Ende nicht mich verlieren.
Es ist eigenartig, sich selbst zu vermissen.
Es wird Zeit, Zeit um Gefühle wieder zuzulassen,
Lachen, weinen, in den Himmel schaun, schmecken, riechen, fühlen, lieben, diskutieren, zuhören, andere vollquatschen, erobern, bewundern, frei sein. Mensch sein. Ich sein.
meine Ängste zurückzulassen,
Ihnen vorher nochmal kräftig ins Gesicht lachen, und sagen, was sie mich mal können.
und den Menschen in mir wieder hervorzukramen.
mit der Seele weit offen.
Hier mein Geheimnis: Nur ich weiß, dass ich gewinnen kann, weil nur ich weiß, wer ich wirklich bin.
..und nun geh ich und hol mir mein großartiges Grinsen zurück.
weil es Zeit wird, wieder heimzukommen.

schenk mir ein lächeln!
dir immer gern, liebe eklis