…is killing me so sweet, like a torture that i need for my way back home.“
Ich weiß nicht wann oder womit ich diese Angst bekam. Die Angst vor der Liebe. Ein grenzwertiges Spiel, wenn man versucht genau an den Punkt zu gelangen an dem man noch alles unter Kontrolle hat und sich trotzdem für den Moment hingeben kann. Die letzten Tage bin ich einen Schritt weiter gegangen. Einfach so zum Spaß, denn es fühlte sich so leicht an. Augen-Blicke. Hineingefühlt in eine hätte könnte sollte wollte Welt. Es fühlte sich so echt an, etwas zu echt für meinen verkorksten Geschmack. Was für eine Qual. Alles in mir wehrt sich, will weglaufen, sträubt die Haare vor dieser Droge. Herz und Verstand klaffen auseinander wie eine frisch durchtrennte Wunde.
„Love destroy my chroming soul…“
Sich jetzt nach all dem, nach all der Zeit die vergangen, allen Änderungen die gekommen sind und bald kommen werden, mich plötzlich in ihn zu verlieben, wäre wohl die masochistischste und ironischste Geste meiner Selbst.

Liebe ist ein Fetisch
Du musst sie ausleben, lass es verdammt noch mal zu!!!!
Lieber ein paar mehr Kratzer und Narben davon tragen, als irgendwann aufuzuwachen und festzustellen, dass das Herz taub geworden ist…wer kann schon sein Herz kontrollieren?
Und ein bisschen Massochismus schadet manchmal nicht und ohne Ironie wäre es doch fast langweilig…
Ich weiß, das lässt sich alles so leicht dahinsagen, aber eigentlich kann ich dich ja nur allzu gut verstehen…ich hab immer Angst mich fallen zu lassen und überhaupt jemanden wirklich an mich ranzulassen…
Liebe Grüße
Da schlägt mich die Frau J. mit meinen eigenen Argumenten.
Ich bin doch nur in der Theorie gut…Aber ja du hast ja Recht, also mit Allem. Nur den Verstand auszuschalten kann oft so gefährlich sein…
Danke für die lieben Worte!
Haha, so wahre worte an meim ehrentag. Sweeter text, lässt gedanken kreisen und bringt des hirn in schwung
also bin ich nicht der einzige mit einem chaos im kopf, schön zu wissen
@hias danke.
@inmeinemkopf: Ha nein, auf keinen Fall