Alle haben sie unser Zusammentreffen erwartet. Weil sie es wussten. Und dann kam das Vorhersehbare. Wir haben uns unterhalten. Ich war fasziniert von seiner Intelligenz und was er erreicht hat. Er ist älter als ich, um einiges.
Das macht nichts aus, wir sind auf der selben Wellenlänge. Unterhalten uns Stunden um Stunden, lachen trinken sinieren über den Unsinn der Welt. Ich sage ihm, dass ich weggehe möchte. Er sagt er würde mitgehen. Hat schon seinen Friede gemacht. War im Ausland war dort und da und ist nun wieder zurück. Salzburg. Liebt es hasst es. Wir trinken und lachen weiter, sehen uns in die Augen. Man kann nicht hindurchsehen. Er kann mir  alles ermöglichen, sagt mir wie fasziniert er von mir ist. Will mich nicht einfach nur ins Bett kriegen.  Reden über dies und das und dass er Kinder will. Ich erinnere mich als ich ich zu meiner Schwester panisch sagte, dass ich es dem Nächsten sagen muss, um keine Zeit mehr zu verschwenden, dass ich sie will. Meine, unsere. Irgendwann. Aber ganz bestimmt. Und wie peinlich das denn wäre. Und nun sagt es mir der Nächste den ich kennen lerne von selbst. Und ich merke wie er mich ansieht und das er gut ist. Gut in dem was er sagt. Wie er es sagt. Was er denkt. Wie er mit mir umgeht. Wir tanzen. Harmonieren. Wir kämpfen. Harmonieren.  Er bedankt sich für den Abend. Es ist kein Spiel. Er will nicht spielen. Er ist perfekt…perfekt für mich.

Und ich will ihn nicht.