Archiv der Kategorie 'stuck in between'

„Love

…is killing me so sweet, like a torture that i need for my way back home.“

Ich weiß nicht wann oder womit ich diese  Angst bekam. Die Angst vor der Liebe. Ein grenzwertiges Spiel, wenn man versucht genau an den Punkt zu gelangen an dem man noch alles unter Kontrolle hat und sich trotzdem für den Moment hingeben kann. Die letzten Tage bin ich einen Schritt weiter gegangen. Einfach so zum Spaß, denn es fühlte sich so leicht an. Augen-Blicke.  Hineingefühlt in eine hätte könnte sollte wollte Welt. Es fühlte sich so echt an, etwas zu echt für meinen verkorksten Geschmack. Was für eine Qual. Alles in mir wehrt sich, will weglaufen, sträubt die Haare vor dieser Droge. Herz und Verstand klaffen auseinander wie eine frisch durchtrennte Wunde.

„Love destroy my chroming soul…“

Sich jetzt nach all dem, nach all der Zeit die vergangen,  allen Änderungen die gekommen sind und bald kommen werden, mich plötzlich in ihn zu verlieben, wäre wohl die masochistischste und ironischste Geste meiner Selbst.

The dark side

Mal ehrlich in gewissen Situationen die dunkle Seite zu unterdrücken
ist wie nein zu Schokolade zu sagen.
Man ist zwar kurz stolz auf sich,
aber nie vollends befriedigt.

(Traum)welten

So irr und wirr mein Bewusstsein oft ist, bin ich froh darüber dass mir mein Unterbewusstsein noch so richtig die Meinung sagen kann. Meine Träume haben es in sich, gewisse Dinge erscheinen realer als im Leben selbst. Sie heben das hervor was ich im Alltag nicht sehen kann oder nicht sehen will. Man muss nur auf die Zeichen Achten um das Rätsel zu lösen. Ich mochte das schon immer auch in der Realität, es ist aufregend.

Doch was ist wenn des Rätsels Lösung ich Selbst bin?

Es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn das unterbewusste ICH so deutlich sehen kann, so anders ist.
Wenn kleine von mir dann und wann akzeptierte Schwächen gar nicht so klein sind.
Ein Spiel der Identitäten und doch weiß ich dass ICH heute Nacht nicht spielen wollte, sondern mir etwas zeigen.

„Ich seh’ ich seh’ was du nicht siehst, und das bist du.“

wenn Fabelwesen gehen…

es ist eigenartig heimzukommen seit du nicht mehr da bist. Fast wie nicht heimkommen…

DSCI0005

Die Hälfte meines bisherigen Lebens, Seite an Seite mit dir. Es war großartig. Danke!

Kein Tag wie jeder andere

Hand in Hand bis wir uns dann wiedersehen meine Liebste.

Dich zu mir wünschen, hier zu mir.
Doch wenn die Welle der Sehnsucht überschäumt
und schließlich am Fels der Erinnerungen zu einem Lachen bricht,
dann lernt man hören.
Dich zu mir wünschen, hier zu mir.
Doch wenn die Traurigkeit an einer Straßenecke ihren Abgrund verliert
und nicht mehr nach ihm sucht,
dann lernt man fühlen.
Dich zu mir wünschen, hier zu mir.
Doch wenn dein Lächeln unter die Haut kriecht
und nach Erdbeermarmelade schmeckt,
dann lernt man sehen.
Dich bei mir wissen, hier bei mir.
sie hören
sie fühlen
sie sehen
deine bunten Fingerfarbenabdrücke
auf meiner Seele.

© by barfussinsalzburg

über und unter dem Bewusst(-)sein

Gedankenblitze, Seifenblasenwasser das die Strasse runter rinnt. Gelbe, nein orange Blüten die vom Himmel regnen.

und ich kann es mir nicht erklären
wieso bei Zeiten dieser Sturm aufzieht und ich sie beruhigen muss weil sie so schreit

und ich kann es mir nicht erklären
sie müsste glücklich sein, ich geb ihr alles was sie braucht

und ich kann es ihr nicht erklären
vielleicht macht sie mich deswegen so wütend

Projekt 52: Kontraste/ Woche 15

Für das aktuelle Wochenthema „Kontraste“ griff ich auf mein Fotoarchiv zurück und entdeckte dieses Bild:

Meine Liebste und ich. Ein Schattenspiel in den Dünen von Gran Canaria.

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„…was wichtig ist, das sieht man nicht. Aber ich kann dich spüren. Jeden Tag. Danke.“

Just for me to think about

„Bin ich impulsiv oder explosiv? „

Genug jetzt (VOL 2)

Oder:“Könnt ihr bitte alle mal ein bisschen klar kommen?“

So mir reichts, ihr habt mich ja alle sowas von durchschaut. Ich bin ein totaler Egoist, halte mir gern Männer warm und gleich nach dem Sex beiße ich euch den Kopf ab. Ja am Ende bin dann wie immer ich schuld, weil ich wahrscheinlich wieder mal nicht genug gekämpft habe.
„Wenn wir nicht zueinander finden, dann liegt das an dir“, musste ich mir gerade an den Kopf werfen lassen.

So hiermit rufe ich ganz offiziell eine Männerfreie Zone aus und ab jetzt heißt es dann: „Date? -Nein danke, da kauf ich mir lieber ein Paar Socken.“

:evil:

So long…

Morgen dann. Graz. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Fliehen. Weg. Raus hier. Nicht darüber nachdenken müssen. Kopf, Seele, Herz entlehren. Tanken. Kraft. Zuversicht und Mut. Versuchen über die Ironie des Lebens zu lachen. So oder so ähnlich.

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