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Feiertage wie der morgige haben was wunderbar leichtes an sich. Man streiche einfach den Tag darauf auch noch aus der Arbeitswoche und zaubert so ganz einfach ein super langes Wochenende aus dem Ärmel. Ein spontan Urlaub, mein Schwester Herz und ich haben beschlossen die Füße in den Sand zu stecken und die Seele baumeln zu lassen.
Was gefeiert wird? Das Leben, mit all seinen Ecken und Kanten. Bis Sonntag meine Lieben und macht nichts, was ich nicht auch tun würde
Oder:” Ich möchte brechen.”
So, mir reichts, meine so genannte “Lieblings-Statistik” mit welchen Schlagwörtern mein Blog so gefunden wird hat sich soeben zu meiner “Ich schau mir die erst gar nicht mehr an” Statistik degradiert. Als würde ich diese Frage nicht schon jeden erbärmlichen Tag und das schon seit 2 Wochen hören. Denn jaja, Weihnachten steht vor der Tür, dass ist mittlerweile jetzt schon jedem klar geworden, aber dann, was kommt denn dann? Diese Frage, die ich immer und immer wieder gestellt bekomme und nun auch noch von irgendjemanden aus der www Welt unter die Nase gerieben bekomme: Was macht man als Single zu Silvester 2008 in Salzburg??
Und ich sags jetzt nochmal in aller Deutlichkeit. Ich weiß es nicht, und werd es auch noch nicht so schnell wissen. Silvester wird absolut überbewertet. Ich mag Silvester nicht, mochte ich noch nie besonders und ich werde mich jetzt sicher noch nicht entscheiden in welche Partyfesseln ich mich begebe. Vielleicht schnapp ich mir einfach auch nur meine Süße, stapf um 24:00 Uhr raus und schrei mal ein großes Danke in die Nacht. Ein Danke dafür, dass dieses verfi*kte Jahr endlich vorbei ist. Ersetzt, weg gedrängt so wie ich letztes Jahr um die Zeit? durch ein Neues.
Möge es besser werden. Und ich hoffentlich mit dazu. Aber ohne Vorsatz.
Prag zeigte mir was ich wirklich will, und Salzburg versucht mir gerade den Jungen dafür zu geben, mit dem Haken, dass er in zwei Wochen so und so nicht nur das Land, nein auch den Kontinent verlässt. Welch Ironie. So versucht man Verständnis entgegenzubringen und stößt dabei auf Unverständnis. Ja vielleicht bin ich mit der Zeit müde geworden, müde ständig gegen das Schicksal anzukämpfen. Vielleicht bin ich auch kein Meister mehr im Gefühle zeigen, wenn es ernst wird. Vielleicht weil ich nicht mehr will, vielleicht weil ich nicht mehr kann. Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur eins und zwar, ich will nicht mehr darauf warten dass alles irgendwann gut wird und wer das nicht verstehen kann, der weiß nicht wie mein Leben bisher verlaufen ist.
Seit gestern sowieso unglaublich dieses Lied. Ich freue mich auf den heutigen Abend mit so vielen Leuten die mir wichtig sind.





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