Jetzt das Ändern leben

Jetzt das Ändern leben!

Salzburg, du warst ausgelutscht bis zum letzten Tropfen. Nichts was einen noch nähren konnte.  Zuletzt ganz und gar ohne Höhen ohne Tiefen, nicht einmal mehr leiden hast du mich lassen. Nichts.
Nicht die kleinste aufregende Kleinigkeit, die sich ein bisschen aufplustern ließ um darin aufgehen, die es wert gewesen wäre noch einmal zu erzählen und mit den Gedanken dazu umarmt unsterblich zu machen.

Seitenwechsel. Im Osten weht der Wind rauer. Leute wohin man auch Blickt. Sie sind deutlicher, in ihrer Zu- wie Abneigung. Die Stadt ein sich ständig bewegender Koloss. Alles ist schnell, laut, unbekannt.

Doch Wien kann auch anders. Und so zaubert die Stadt zur rechten Zeit Totenstille für dieses malerische Bild am See hervor. Im Hintergrund die leuchtenden Türme der Stadt. Über uns ein Vogelmeer das in kreisenden Zügen die Nacht begrüßt. Mein liebster Freund und Nerd hat mir einmal gesagt dass hier die Stadt lebt, und wenn man möchte lebt man auch mit ihr und dann sieht man ganz wunderbare Dinge und verzauberte Momente. Ich greife nach seiner Hand und begrüße den ersten unvergesslichen Moment in meiner neuen Heimat.

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6 Gedanken zu „Jetzt das Ändern leben

  1. Das sind ja mal Neuigkeiten: Frau Barfuß wohnt jetzt in Wien. Kein Schmäh? 😉
    Heißt das Blog dann auch bald „barfußinwien“? Aber besonders positiv hört sich Dein Abschiedstext zu Salzburg nicht wirklich an. Schade, aber eventuell wird nun Wien der Knüller – ich wünsche es Dir sehr und viele zauberhafte Momente dort!

  2. Nein kein Schmäh, ja der Blog wird früher oder später umbenannt. In Salzburg sind meine Wurzeln vergraben und innerhalb der Familie darf man mal dem Ärger Luft machen, auch wenn man sich später dafür entschuldigen wird 😉

  3. Frohe Festtage wünsche ich Dir nach Wien und nur Geschenke, die Du auch magst! Nebenbei: Gibt es in Österreich „Zal*ndo?“ Ich würde Dir so gern Sandalen schenken – für den Anfang. Ein Leben ohne Schuhe … also ich weiß nicht 😉 Und „mitSandaleninWien“ wäre doch auch ein klasse Blogtitel. Oder Espadrilles? 😀

  4. Lieber Freund! Ich danke dir für die Wünsche, auch wenn ich sie sehr verspätet zurückgebe, aber deine Nachsicht ist grenzenlos. Danke dafür 2014 startete turbulent aber vielleicht liest du sehr bald darüber. Dir das allerbeste für das neue Jahr, es wird Veränderungen bringen, wie jedes, aber keine Schuhe 😉

  5. Meine Nachsicht grenzenlos? Mitneffen, nein, mitnichten 😉 Wenn wir dereinst im Universum nebeneinander hängend die Unendlichkeit genießen, werde ich Dir die ersten zwei Millionen Jahre deshalb Vorwürfe machen …
    Ich freue mich auch 2014 auf Deine Artikel und harre der Worte, die da kommen werden. Hab´ gefälligst also ein phantastisches Jahr!

  6. Ich werde all deine Vorwürfe geduldig ertragen, sind ja nur zwei Millionen Jahre, das ist keine Zeit in der Unendlichkeit ;). Danke, dieses phantastische Jahr werde ich haben! Ganz bestimmt 🙂

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